NEUROMARKETING: 100 MILLIARDEN ZELLEN ALS ZIELGRUPPE.

Zu Neuromarketing gibt es keine vernünftige Alternative.

Das menschliche Gehirn steht im Fokus des Neuromarketings. Rund 100 Milliarden Zellen und 5,8 Millionen Kilometer Nervenstränge, die in einem komplexen Kosmos zusammenwirken, entscheiden in Bruchteilen von Sekunden darüber, ob Produkte floppen oder Verkaufsschlager werden, ob etwas in einen Einkaufswagen wandert oder eine mehrere Millionen Euro teure Maschine für die Produktion bestellt wird oder nicht. Die Consumer Neuroscience (CNS) versucht zu verstehen, wie das menschliche Gehirn solche Kaufentscheidungen fällt. Neuromarketing macht diese Erkenntnisse wiederum für Marketing, Werbung und Verkauf nutzbar.

Entscheider und Marketingverantwortliche haben dem Neuromarketing gegenüber noch immer Berührungsängste. Zu eng verknüpft ist der Begriff mit Universitätsprofessoren und hochkomplexem medizinischen Equipment, deren konkreter Einsatz Otto-Normal-Marketingleiters Budget ganz einfach sprengt. Auch die praktische Seite dieser jungen Wissenschaftsdisziplin steckt größtenteils noch in den Kinderschuhen.

Macht man sich jedoch klar, dass sich Neuromarketing den Gehirnen der Kunden als den entscheidenden Instanzen zuwendet, versteht man, dass es alternativlos ist. Denn Erfolg in Marketing und Kommunikation entsteht im Gehirn der Zielgruppe – und nirgendwo sonst! Die gute Nachricht lautet: Einige Bereiche dieses neuen, aus Neurowissenschaften, Psychologie, Ökonomik, Marketing und Marktforschung gebildeten Fachgebietes sind durchaus schon nutzbar. Doch was sind eigentlich zentrale Erkenntnisse dieser recht jungen Wissenschaftsdisziplin?

„… Bewusstsein ist eine PR-Aktion unseres Gehirns, damit wir glauben, wir hätten auch noch etwas zu sagen…“

Allan Snyder, australischer Hirnforscher und Leiter des Centre for the Mind in Sydney

Warum wir Entscheidungen ganz anders treffen, als wir denken.

Unser Hirn entscheidet zu 95% auf Autopilot.

Sämtliche in unserem Hirn ablaufenden Prozesse werden von zwei grundlegenden Ebenen bestimmt – dem Bewusstsein und dem Unbewussten.
Unser Unbewusstes, der „Autopilot“, arbeitet mit hoher Geschwindigkeit und geringem Energieverbrauch. Der Autopilot verarbeitet etwa 11.000.000 Bits pro Sekunde und trifft 95 % unserer Entscheidungen – auch das Gros der Kaufentscheidungen. Angesichts von über 3.000 Werbebotschaften pro Tag ist es mehr als verständlich, dass unser Gehirn die meisten von ihnen nur unbewusst wahrnimmt. Das heißt allerdings nicht, dass sie nicht wirken.

Der Pilot ist ein unwissender Notlügner.

Unser Bewusstsein, der „Pilot“, funktioniert deutlich behäbiger als unser Unbewusstes. Der Pilot verarbeitet lediglich 40 Bits pro Sekunde, verbraucht viel mehr Energie und trifft nur ganz komplexe Entscheidungen.

Das nehmen wir deshalb nicht wahr, weil uns unser Pilot permanent vorgaukelt, dass er sämtliche Entscheidungen trifft. In Wirklichkeit befindet er sich ständig in der Rolle eines Firmensprechers, dem von seiner Geschäftsleitung erst kurz vor der Pressekonferenz eine Entscheidung mitgeteilt wird, nicht aber die Gründe für sie.

Mögliche Gründe „konstruiert“ er einfach. Die Hirnforschung konnte nachweisen, dass nahezu jede unserer Entscheidungen bereits 300 Millisekunden bevor sie unser Neokortex überhaupt wahrnimmt, bereits im limbischen System messbar ist.

Man kann nicht „nicht emotional“ entscheiden.

Eine weitere zentrale Erkenntnis des Neuromarketings ist die maßgebliche Beteiligung des so genannten limbischen Systems an all unseren Entscheidungen.
Das limbische System und die Amygdala, der so genannte Mandelkern, bilden jenen Bereich unseres Gehirns, in dem unsere Emotionen verarbeitet werden und der für die Ausschüttung von Endorphinen (körpereigenen Opioiden) verantwortlich ist.
Wir wissen heute, dass es keine Entscheidungen ohne Beteiligung dieser zentralen Hirnregion und damit ohne Emotionen gibt. Diese universelle Regel gilt sogar für hartgesottene B2B-Entscheider und professionelle Einkäufer.

Wir brauchen eine bio-logische Markenpositionierung!

Das auf Neuromarketing basierende Brand Management Modell von FROG KING.

Markenpositionierung über Emotionstypen.

Neben grundlegenden Vitalbedürfnissen wie Nahrung, Schlaf und Atmung sowie wichtigen Subsystemen wie Bindung, Fürsorge, Spiel, Jagd, Beute, Raufen, Appetit, Ekel und Sexualität – werden Menschen durch ein paar wenige Grundemotionen bestimmt, die Individuen in jeweils unterschiedlicher Ausprägung charakterisieren. Modelle wie die bekannte Limbic Map® des Psychologen und Neuromarketing-Pioniers Dr. Hans-Georg Häusel haben diese Erkenntnis für die Praxis der Markenpositionierung und für die Beschreibung von Zielgruppen erschlossen.

Das FROG KING Brand Management Modell.

Das FROG KING Modell zur Markenpositionierung basiert wie Häusels Limbic Map® auf einem Multi-Science-Ansatz, der Ergebnisse unterschiedlicher wissenschaftlicher Disziplinen zu einem praxistauglichen Brand Management Ansatz verdichtet.
In Verbindung mit klassischen Marketing-Tools gelingt es uns damit, Marken „hirngerecht“ zu positionieren und Zielgruppen exakt zu definieren.
Sprechen Sie uns auf unseren Markenpositionierungsworkshop an! Wir holen den Prinzen aus Ihrer Marke und finden den Königsweg.

Neuromarketing in Anwendung.

Es ist derzeit noch etwas schwierig, aber nicht unmöglich, Erkenntnisse des Neuromarketings in die konkrete gestalterische und textliche Umsetzung von Kommunikation einfließen zu lassen. FROG KING tut das bereits, wo immer das möglich und sinnvoll ist.

„… No emotions – no money…“

Titel eines Sachbuchs von Dr. Hans-Georg Häusel, deutscher Sachbuchautor, Psychologe und Neuromarketing-Pionier

Sie suchen einen Werbe- und PR-Agentur-Partner, mit dem die Zusammenarbeit Spaß macht und bei dem Ihre Marke in der Prinzen-, statt in einer Nebenrolle ist? Willkommen bei FROG KING!

Seien Sie kein Frosch!

Nehmen Sie am besten sofort mit uns Kontakt auf:

FROG KING GmbH
Agentur für Kommunikation
Beurener Straße 19
88682 Salem | Germany
phone +49 7553 9164592
info(at)frog-king.de

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