STORYTELLING: WERDEN SIE ZUM „BAUCHREDNER“!

Geschichten sind angewandtes Neuromarketing.

Geschichten sind deshalb ein ganz hervorragendes Transportmittel für Informationen und implizite Markenbotschaften, weil unser Gehirn auf eine gute Geschichte neurologisch weitaus stärker reagiert als auf bloße Fakten. Unser Gehirn reagiert auf Geschichten immer emotional. Die Verbindung mit Gefühlen macht Geschichten für uns glaubwürdiger und viel merkfähiger als Faktenwissen.

Die Neurologie des Storytellings.

Das menschliche Gehirn springt viel stärker auf Geschichten an als auf Fakten. Sowohl das Sprachzentrum (das Broca- und Wernicke-Areal) als auch der Motorkortex, das Verarbeitungszentrum für visuelle Eindrücke, die Geruchsverarbeitung sowie die Hirnareale für die Entstehung von Emotionen sowie für die Emotionskontrolle werden durch Storytelling aktiviert.
Anders als Fakten werden Geschichten vom Gehirn also fast so verarbeitet wie reale Erlebnisse. Neurologisch gesehen entstehen „Repräsentationen“, die mit jenen identisch sind, die stattfinden würden, wenn wir selbst Teil einer real erlebten Geschichte wären.
Außerdem treten so genannte Spiegelneuronen in Aktion, die immer dann beteiligt sind, wenn Menschen einander verstehen und mit anderen mitfühlen.

Kein Wunder, dass angesichts dieser Aktivität Geschichten in eklatant hohem Maße interessanter für unser Gehirn sind als Fakten.

1  Broca-Areal (Sprachverarbeitung und Verstehen)  /  2  Wernicke Areal (Sprachverstehen)  /  3   Motorkortex (willkürliche Bewegungen)  /  4  Emotionskontrolle  /  5  Geruchsverarbeitung  /  6  Emotionsentstehung  /  7  eigene Erinnerungen, wenn wir uns mit dem Protagonisten identifizieren  /  8  Verarbeitung visueller Eindrücke

Warum Sie unbedingt Storytelling einsetzen sollten:

1. Storytelling packt und berührt uns alle.

Geschichten ergreifen uns, ziehen uns in ihren Bann und berühren uns. Sie sorgen dafür, dass körpereigene Botenstoffe wie das Glückshormon Dopamin, das Stresshormon Cortisol und das Kuschelhormon Oxytocin ausgeschüttet werden und zu messbaren körperlichen und psychischen Reaktionen führen. Für die meisten Menschen ist es unmöglich, einer guten Geschichte gleichgültig zu begegnen, weil durch Geschichten ausgelöste Emotionen bei unserem Gehirn höchste Priorität genießen.

2. Storytelling macht Marken unterscheidbar und merkfähig.

Sie wollen, dass Ihre Marke sich ganz klar von ihren Wettbewerbern unterscheidet? Erzählen Sie Geschichten! Sie wollen, dass sich Ihre Zielgruppen mit Ihrer Marke wirklich identifizieren und sich sofort an sie erinnern. Setzen Sie auf Storytelling!
Geschichten zu erzählen ist in einer Warenwelt mit immer vergleichbareren Produkten und Dienstleistungen sehr oft das entscheidende Differenzierungsmerkmal.

3. Storytelling ist bestes One-to-One-Marketing.

Geschichten werden subjektiv unterschiedlich verstanden. Jeder verbindet etwas andere Erfahrungen, Erinnerungen oder Werte mit einer Geschichte. Für den einen weckt eine in einer Geschichte erwähnte Region vielleicht Urlaubserinnerungen, der nächste identifiziert sich mit einer Figur usw. Das heißt: Auch wenn die Grundessenz einer Geschichte für alle gleich ist, wird sie jeweils persönlich rezipiert, gedeutet und bewertet. Damit ist Storytelling im übertragenen Sinn auch bestes One-to-One-Marketing: Jede Geschichte ist jür jeden individuell.

4. Storytelling wirkt zuverlässig viral.

Gute Geschichten werden weitererzählt oder gepostet. Das bedeutet: Sie wirken viral. Erinnern Sie sich daran, dass der damalige US-Präsident George W. Bush 2008 im Irak von einem irakischen Journalisten mit dessen Schuhen beworfen wurde? Diese Geschichte verbreitete sich wie ein Lauffeuer in der islamischen Welt. Hunderttausende von Moslems wollten plötzlich die relativ gewöhnlichen Schuhe des Modells 271 einer türkischen Schuhfabrik kaufen – nur aufgrund dieser Geschichte.

5. Storytelling macht Sie nachweislich erfolgreicher.

Storytelling schreibt unzählige Erfolgsgeschichten. Denken Sie nur an die rührende Story des Fotografen Bob Carey, der sich zur Aufheiterung seiner krebskranken Frau Linda in einem rosafarbenen Tütü an unterschiedlichsten Orten portätierte. Sie wurde von der Telekom zur Vermarktung genutzt. Ihren Media-Gegenwert bezifferte der Telekom-Markenchef Hans-Christian Schwingen auf fast sechs Millionen Euro.

“… Heute werden Millionen für Firmenkommunikation verpulvert, die nicht beim Konsumenten ankommt, weil sie ganz einfach nicht wirkt. Wer einmal Storytelling begriffen hat, wird seine Form der Kommunikation ändern…“

Prof. Dr. Dieter Georg Adlmaier-Herbst, internationaler Dozent, Autor und Speaker

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